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Heike
Suzanne Hartmann-Heesch Buch: „Langer Atem“
Klappentext: In diesem
Erfahrungsbericht beschreibt die Autorin Monat für Monat ihre Gefühle
in der langen stationären Wartezeit auf eine Spenderlunge; die Zeit
nach der Operation, nachdem klar ist, dass die ersehnte und gefürchtete
Transplantation nicht den erhofften Neuanfang sondern eher das Ende
brachte, und den langsamen, sehr langsamen Weg zurück in ein Leben, das
ganz anders ist als ihr früheres und das sich die Autorin so nie hätte
vorstellen können.
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Heike
Suzanne Hartmann-Heesch
Und das sagen andere ... „(…)
Ruhe, um dem Leser mit großer Offenheit von einer unsagbaren Stille zu
berichten, von Verzweiflung, von abgewiesener, aber auch von der wahren
Liebe. Hartmann-Heesch berichtet in präziser, dichter und kompakter
Sprache von düsteren Momenten des Lebens, von Abkehr und von Ekel vor
sich selbst. Sie berichtet dem Leser schonungslos von Abgründen und
beschreibt, extrem intim und sehr nahe gehend, das Dunkle, das Düstere
eines Lebens. Und in all ihren schwarzen Schilderungen scheint es dennoch
- bei Kaffee, Zigarette oder beidem - immer, ganz weit entfernt am
Horizont (hinter dem Meer), so etwas wie leise Hoffnung zu geben. (…)
Hartmann-Heesch schafft mit ihren Erzählungen Momente, die tief unter die
Haut gehen, den Leser berühren, (fast) verwunden und die nur sehr schwer
verdaulich sind - ihre Erzählungen sind wie das Leben: Zwischen den
Schatten.“ (Sven-André Dreyer in Verstärker Online, Juli 2009) „(…)
Heike Hartmann-Heesch [hat] hier ausgesprochen bemerkenswerte Erzählungen
vorgelegt. Immer ein wenig düster, immer ein wenig melancholisch, geht es
auf hohem sprachlichen Niveau um Sehnsüchte und Ängste. (…) Die
Autorin schafft es, auch schwermütige Gedanken und Traurigkeit so in
Worte zu fassen, dass man sich ihnen nahe fühlt. (…) Insgesamt ist
dieses Bändchen kein Werk, das man mal eben in einem Rutsch durchliest.
Man nimmt es wieder und wieder zur Hand, wenn man an sich oder der Welt
oder an beidem zweifelt und das Gefühl braucht, in dieser bedrückenden
Stimmung nicht allein zu sein." (Wolfgang A. Gogolin unter amazon.de
und goxpower.de, Juli 2009) „Mit
sprachlicher Raffinesse erzählt Heike Hartmann-Heesch von Liebe,
Verzweiflung, Sucht, Tod, Mut und dem Willen zu Leben. (…) Eines haben
alle 15 Erzählungen gemeinsam, sie lassen den Leser nie bestürzt zurück,
sondern immer mit einem Funken Hoffnung. Auf jeden Fall ein Buch, das es
lohnt zu kaufen, für sich selbst und für Menschen, denen man ein
bisschen Hoffnung mitgeben möchte." (Katja Oldenburg auf amazon.de,
Juli 2009)
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Heike
Suzanne Hartmann-Heesch
Was bleibt, sind Hoffnung und Sehnsucht auf ein Leben in all seinen Facetten zwischen Nähe und Distanz, Heimat und Fremde, Atmung und Atemlosigkeit - und eine Avocadopflanze. Und
das sagen andere:
„Hartmann-Heeschs
Darstellungen in ihren Erzählungen ziehen in Bann, wenn sie beschreibt,
wie man, oder sie, immer wieder darum kämpfen muss, mit Enttäuschungen
fertig zu werden und trotzdem Glücksgefühle zu entwickeln und diese
auch festzuhalten. (...) Ihre Geschichten werden von einer gewissen
Tristesse begleitet, die Gedanken darin sind oft schwermütig, aber auch
durchaus ermutigend, trotzdem alles zu bewältigen. (...) Man sollte
positiv gestimmt sein, wenn man diese Geschichten liest, dann sind sie
eine wahre Bereicherung." (Jutta
Bloemeke, „Das Viertel") „(...) Fast alle Geschichten sind in der ersten Person aus einem lyrischen Ich heraus an ein lyrisches Du geschrieben, man fühlt sich beim Lesen schnell als Voyeur, der das Briefgeheimnis verletzt und etwas erfährt, das nicht für ihn bestimmt ist. Es ist lyrische Prosa, die die Autorin uns hier anrichtet, das tut sie in sprachlich gelungener und eindringlicher Form. So hallen die Geschichten nach." (Florian Tietgen, www.lovelybooks.de)
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Buch: „Vertrauenssache“
Und das sagen andere: „(...)
Hartmann-Heesch wählt einen philosophischen Ansatz bzw. schreibt ganz
einfach Ereignisse aus dem Alltag. sie reflektiert literarisch
anspruchsvolle Themen wie Sucht, Tod und die Schwierigkeiten in der
Beziehung zu einem Therapeuten und sie widmet sich der eigenen
Geschichte. (...) „Vertrauenssache"
ist ein sehr persönliches Buch, in dem die Autorin Vertauliches
von sich preisgibt. Dies tut sie auf sehr menschliche und persönliche
Art und Weise." „(...)
Doch Bücher sind nicht das einzige Thema von Heike Hartmann-Heesch, die
ihr Anglistikstudium mit Auszeichnung abgeschlossen hat. Nachdem sie in
ihrem ersten Buch „Um nur zu leben" ihren erfolgreichen Kampf
gegen den Alkohol geschildert hat, reflektiert sie in „Vertrauenssache"
den modernen Alltag einer Großstädterin. Konsequent meidet sie dabei
die allzu leichte, allzu eingängige Ironisierung des eigenen Lebens.
Mit Ernsthaftigkeit untersucht sie ihr bisheriges Leben und gibt dem
Leser ohne Beschönigung einige wohlüberlegte Einblicke in ihr Dasein.
(...) Von ihrem langjährigen Aufenthalt in England hat sie ein
besonders schönes Zitat mitgebracht: "The trick is to keep
breathing." Sieht so aus, als würde sie diesen Trick beherrschen.
(Bloemeke, in „Das Viertel", März 2007) |
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Buch „Um nur zu leben“
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Publikationen
in Anthologien und Zeitschriften
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Erzählung „Wenn
die Krokodile weinen“,
in der Anthologie „Begegnungen
2011“
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Lyrik „Wenn
Ebbe ist“,
in der Anthologie Mohland Jahrbuch 2011, „Ansichtssache“ Lyrik und Prosa
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Erzählung „Abschied
von Elisabeth“
und Gedicht „Mondfänger“,
in der Anthologie „Abschied“, Lyrik und Prosa
Klappentext:
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Erzählung „Die
Dinge, wie sie sind“,
in der Anthologie „Die
Facetten der Liebe“, Lyrik und Prosa
Diese Anthologie entstand im Rahmen des triboox-Schreibwettbewerbs „Die Facetten der Liebe" und versammelt die besten Beiträge. Sowohl Gedichte als auch Kurzgeschichten finden sich in diesem liebevoll gestalteten Band.
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Erzählung „Wenn
die Krokodile weinen“,
in der Anthologie Mohland Jahrbuch 2010, Lyrik und Prosa
Klappentext:
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Erzählung „Die
Dinge, wie sie sind“ und
Lyrik „Mondfänger“
in der Anthologie „HerzFlugZeit“
Autoren: Rüdiger N. Aboreas, Beate Finkenzeller, Tanja Fürstenberg, Wolfgang A. Gogolin, Claus Günther, Heike Hartmann-Heesch, Rena Larf, Yvonne Naumann und viele weitere!
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Erzählungen „Zwischen den Schatten“ und „Herbstzeitlose“ in der Anthologie „Nachspiel“
Autoren: Rüdiger N. Aboreas, Andreas Ballnuss, Sabine Finzel, Ingrid Franke, Tanja Fürstenberg, Wolfgang A. Gogolin, Claus Günther, Heike Hartmann-Heesch, Hendrik Härter, Rena Larf, Max Lengwenus, Yvonne Naumann, Hella Scharfenberg und Britta Tensfeld-Pauls |
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Erzählung „Herbstzeitlose“, in der Anthologie Mohland Jahrbuch 2008, Lyrik und Prosa
Klappentext:
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Erzählung „Heimkehr“,
in der Anthologie „Weihnachtsgeschichten
für Erwachsene“, Bd. 2
Klappentext:
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Erzählung „Im nächsten Leben“,
in der Anthologie „Erste
Liebe“
Bestellung über amazon oder den KulturStammtisch Duslsberg
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Ausschnitt aus der Erzählung „Die Zeit steht still“, (vollständiger Text erschienen in „Der Rattenfänger und andere Grenzgänge", 2007), musikalisch begleitet auf der neuen CD von
Mehr Infos, Kontakt und Bestellung: www.matthias-fehlberg.de oder Matthias.Fehlberg(ät)gmx.de
CD-Besprechung
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Erzählung „Die Fremdgängerin“,
in der Anthologie „Vorspiel“
Autoren:
Beate Finkenzeller, Ingrid Franke, Wolfgang A. Gogolin, Claus Günther,
Heike Hartmann-Heesch, Rena Larf, Yvonne Naumann und Wolfgang Tornow Bestellung über amazon.de
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Erzählung
„Der Hochzeitstag“, in
der Anthologie Mohland Jahrbuch
Klappentext: |
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Erzählung
„Zwischen den Zeilen“, in
der Anthologie Mohland Jahrbuch
Klappentext: |
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Erzählung
„Heiligabend anders“, in der Weihnachtsanthologie
(…)
Ganz junge, mitten im Leben stehende und auch schon sehr betagte
Autorinnen und Autoren haben ihre Gedanken, Gefühle und Erinnerungen an
Weihnachten mal traurig, mal lustig, mal besinnlich und mal kritisch erzählt. |
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Sie
haben noch nicht genug? Na,
prima. Dann besorgen Sie sich diverse Ausgaben des Hamburger
Stadtteilmagazins „Das Viertel“. Dort können Sie lesen, dass ich
nicht nur garstige Geschichten über Hochzeitstage oder Hunde oder Überraschungseier
schreibe, sondern auch durchaus ernsthaft arbeiten kann… Oder Sie
lesen einzelne Erzählungen in den unten genannten Ausgaben des Magazins „Kurzgeschichten"
nach. Oder klicken Sie sich doch munter durch die Rubriken Rezensionen,
Kowalski und die Künstler-Porträts in der Online
Version vom Verstärker unter www.verstaerker-online.de.
Dann sind Sie auch noch eine Weile beschäftigt…
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„Ganz anders“, 8/08
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„möbelrücken“, 6/06
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„Ganz anders“, 4/08
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„Der traurige Musiker“, 5/07 |
„Liebenswerte Schwächen“, 8/06 |
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„Der
Hochzeitstag“,
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Das Magazin wurde zum Dezember 2008 eingestellt. |
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„Der
Koch
als Heiratsvermittler“,
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„The
Metrpolitan goes HOLI“,
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„Jungen
Leuten helfen“,
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Die
Liebe auf dem Mars,
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„Haus
voller Action“,
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„Vogelperspektive“,
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„Wenn
Kinder um Hilfe rufen“,
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„Wie
Koreaner essen“,
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„Humor
im April“,
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„Mit Cognac zum |
„Augen gesucht“, |
„Hamburgs Seele und |
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„Aktive Frauen gesucht“, |
„Voll aufgetakelt in leeren |
„Lust auf Bio“, |
|
„Jetzt wird geheiratet“, |
„Mehr als acht Stunden Schule |
„Die Spießbürger das Fürchten lehren“,
Erinnerungen
an |
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„Ich
habe lange gebraucht…“, |
Das Magazin wurde zum April 2008 eingestellt. |
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